Handwerksunternehmen bereiten ihre Geschäftsmodelle auf die Digitalisierung vor

Sechs Unternehmen aus dem Handwerk kamen am 14. Mai im Digital Hub münsterLAND zusammen, um sich über innovative Technologien und deren Fördermöglichkeiten zu informieren.

Dabei stellten Daniel Schlemermeyer und Nicolas Limberg die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten, die das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Lingen hiefür leistet vor. Des Weiteren informierte Hans-Dieter Weniger von der HWK Münster die Teilnehmenden über finanzielle Fördermöglichkeiten innovativer Ideen. Darüber hinaus bekamen die Teilnehmenden die Gelegenheit, hochmoderne Maschinen, wie z. B. 3D-Drucker und Lasercutter aus dem FabLab (Fabrication Laboratory) Münster kennenzulernen. Konrad Schneidenbach, Geschäftsführer des FabLab Münster, gab tiefe Einblicke in die Möglichkeiten der virtuellen Realität. Hierfür zeigte er aktuelle Entwicklungen auf und stellte sich den Fragen der Teilnehmenden. Im Anschluss bekamen alle Gäste die Gelegenheit, die virtuelle Realität selbst zu erleben.

Zum Abschluss wurde rege über die Möglichkeiten der Integration von VR-Technologie für das eigene Geschäftsmodell diskutiert. „Die technologische Auswahl zur Weiterentwicklung und Verbesserung von Prozessen und Geschäftsmodellen ist immer wieder verblüffend“, lautete ein Resümee.

 

Foto: Daniel Schlemermeyer