Handel

Die Konsequenzen, die durch den Online-Handel entstehen, wie Preis- und Leistungstransparenz, Preisdruck und Ortsunabhängigkeit, üben immer größeren Druck auf traditionelle Handelsunternehmen aus. Insbesondere die Konkurrenz namhafter globaler Player schafft es durch datengetriebene Geschäftsmodelle, den Kunden zu locken und zu binden. Kleine und mittlere Händler stehen oft dem Problem gegenüber, dass sie die große Spannweite an technologischen Themen schlichtweg auf Grund von fehlenden Ressourcen nicht eigenständig durchdringen können.

Durch Digitalisierung wettbewerbsfähig bleiben

Traditionelle Einzelhändler müssen technologisch aufholen, um die veränderten Kundenanforderungen zu erfüllen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Dazu zählen beispielsweise die Digitalisierung der Verkaufskanäle, der Kundenkontaktpunkte, des Ladengeschäfts und der Unternehmensprozesse. Die Digitalisierung und die in ihrem Zuge gewonnenen Daten sind eine essentielle Grundlage für die Entwicklung neuer, digitaler und datengetriebener Geschäftsmodelle. Daten sind das neue Gold – auch im Handel. Durch die Angebote des Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen werden Händler befähigt, durch eine höhere Datenverfügbarkeit und Datengetriebenheit ihr Geschäftsmodell zu überdenken. Daher wird insbesondere die Erschließung datengetriebener Innovationen durch das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Lingen unterstützt.

Partner des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen mit spezifischen Fachkenntnissen für den Bereich Handel ist das European Research Center for Information Systems (ERCIS) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.